ora’s WM-Bilanz – Teil 4: Die Arche

Vier Wochen im Juni und Juli, vier Wochen Fußball, vier Wochen Südafrika. Was bleibt von Fußball-Weltmeisterschaft, Mini-WM und WM-Kampagne? Ein Rückblick in sechs Teilen.

Natürlich kennen wir die Arche und unsere Partnerorganisation Noah schon seit einiger Zeit. Doch während der letzten Wochen, während der Weltmeisterschaft, hat uns das Team dort einmal mehr beeindruckt.

Da gibt es Pinali, der mit seinen erst 22 Jahren die wichtige Aufgabe der Aids-Aufklärung übernommen hat. Beharrlich räumt er Vorurteile über die Krankheit aus. Und er sagt: „Ich hoffe, dass wir durch unsere Arbeit unseren Kindern helfen können, gute Vorbilder für ihre Generation zu sein.“

Da gibt es Joyce, die von Montag bis Freitag das Essen der Kinder zubereitet. Inmitten dampfender Kochtöpfe und herumalbernder Kinder behält sie stets ihren Humor – und schafft es so den Kindern neben nahrhaften Mahlzeiten auch noch Verantwortungsgefühl zu geben. Denn wer herumalbern kann, der kann auch beim Eindecken, Abwaschen und Fegen helfen. Recht hat sie, finden auch die Kinder, die sich beim Abspülen eine Wasserschlacht liefern. Joyce lacht. Sie nimmt’s mit Humor.

Wir sind froh, dass wir in Nkobongo mit einem derart engagierten Team zusammenarbeiten dürfen. Joyce, Pinali und die anderen Mitarbeiter der Arche leisten hervorragende Arbeit. Wir danken ihnen allen von Herzen für ihren Einsatz – und wir freuen uns für die Kinder, die am meisten davon profitieren.

Nach unserem sechsteiligen WM-Rückblick wird aus ora’sWM-Blog wieder unser Südafrika-Blog. Ob Weltmeisterschaft oder nicht, an dieser Stelle können Sie sich ausführlich über unsere Arbeit in Nkobongo informieren – am einfachsten per Email-Abo.

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